Das Projekt und die Mitarbeit daran

Wir, die Initiatoren und Betreiber dieses Projekts, machen das Ganze gewissermaßen aus “Jux und Dollerei”. Wir wollen niemandem etwas aufschwatzen und kommerzielle Interessen stehen nicht dahinter, wenn man davon absieht, dass das Eine oder Andere natürlich schon in kommerziellen Softwareprojekten verwertet wird. Ergeben hat sich das Ganze als Fortführung der Entwicklung quantencomputersicherer ** Verschlüsselung ** , der ein anderes Kapitel gewidmet ist.

Damit am Ende irgendein Erfolg im Sinne des Vorwortes - umfassende Verschlüsselung jeglicher Kommunikation - herauskommt, müssen

  • natürlich entsprechend viele Leute in dem Sinn mitmachen, dass sie das System installieren und einsetzen.

    Der Anfang ist sicher mühsam, wenn nur man auf wenige andere Teilnehmer stößt und das System meist ohne Wirkung arbeitet, aber ab einer bestimmten Schwelle sollte es sich durchaus zum Selbstläufer entwickeln.

  • sich auch weitere Leute an der Entwicklungsarbeit beteiligen.

    Download, Installation, Start, irgendwas läuft nicht wie vorgesehen - und ab damit in den Papierkorb ist nicht fördernd, aber bei vielen Projekten leider der Standard.

Wichtig

Also, wenn ihr schon anfangt, dann arbeitet bitte auch ein wenig mit, selbst wenn es sich nur um eine Rückmeldung handelt!

Wichtig

Das erste, was man bein einer Bitte um Mitarbeit hört, ist: “Das verstehe ich doch sowieso nicht!” Falsch! Auch ohne große IT-Kenntnisse kann man viel Hilfreiches zum Projekt beitragen - grunsätzliches Interesse genügt.

Um mit zu arbeiten ist es gar nicht notwendig, dass ihr euch als C++ Programmierer mit dem Quellcode herumschlagt (wenn auch da Mitarbeit natürlich begrüßt wird). Mitarbeit ist wesentlich einfacher und allen möglich, angefangen bei der

  • Nutzerfreundlichkeit . Wir bemühen uns natürlich, alles so zu beschreiben, dass auch IT-Anfänger in der Lage sind, die Dokumentation zu verstehen und alle Handgriffe ohne Pannen durchführen zu können, aber das klappt natürlich nicht immer. Als Entwickler ist man viel zu sehr mit dem Projekt verheiratet, um noch objektiv zu sein. Statt bei Problemen frustriert und wutentbrannt aufzugeben wären Hinweise, was besser gemacht werden kann, hilfreich, zum Beispiel über unser ** Forum ** oder per E-Mail an gilbert(at)gilberbrands.de.

Ebenfalls keine/wenig Programmierkenntnisse erfordert die Mitarbeit am/an

  • Konzept. Schaut euch das Konzept an. Ist es logisch? Seht ihr Lücken? Diskussionen helfen, eine unmittelbare technische Mitarbeit ist dabei noch nicht einmal notwendig.

  • Webseite und Dokumentation. Die Webseite wird mit Sphinx, die Programmdokumentation mit Doxygen erstellt, und davon möchten wir aus verschiedenen Gründen auch nicht weg. Trotzdem gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, sich zu beteiligen:

    • Gestaltung der Seite über CSS usw.
    • Verbesserung und Ergänzung des Textes für eine bessere Lesbarkeit/Übersichtlichkeit.
    • Verbesserung der Programmdokumentation (Kommentierung) in der Quellen.

    Der (Sphinx)-Inhalt der Webseite ist steht hier zum ** Download ** bereit.

  • User-Inferface des Managers. Das Nutzer-Interface ist minimal und besteht aus HTML-Seiten, und mehr als die Auslieferung der Seiteninhalte und die Entgegennahme von POST-Formulardaten soll sich dort auch nicht abspielen.

    Bei der Gestaltung der Webseiten können sich Mitarbeiter natürlich ebenfalls mehr oder weniger frei austoben und das Äußere mit CSS oder JavaScript gestalten

  • Internationalisierung. Gerade bei der Ideenentwicklung kann man es sich nicht leisten, die Dokumentation und andere Inhalte zusätzlich in einer anderen Sprache zu verfassen. Helfer, die eine englische oder eine anderssprachliche Version der Texte entwickeln, sind herzlich willkommen.

Schon etwas mehr Eindringen in die Thematik, aber immer noch keine Programmierkenntnisse erfordert die

  • OID-Normung. Die neuen OIDs der EI sind formal zu definieren und ihre Reservierung in der internationalen Datenbank zu beantragen. Formale Arbeit, zu der wir derzeit nicht kommen.

Ohne Programmierkenntnisse, speziell C++, aber u.U. auch andere Sprachen wie PHP oder JavaScript, kommt man bei folgenden Themen allerdings nicht aus:

  • Portierung. Die Managersoftware wird unter Linux für den Einsatz auf PC und Raspberry entwickelt. Andere Systeme (Windows, MAC, Android, usw.) sollen natürlich auch abgedeckt werden, was wir aber nicht alles alleine abdecken können. Auch kann die Projekteinrichtung auf anderen Systemen etwas hakelig werden. Eure Erfahrungen und Anleitungen im Forum sind für weitere Teilnehmer hilfreich.
  • Managerprogrammierung. Noch ist zwar sehr vieles im Fluß, aber natürlich können interessierte Programmierer nach Absprache bestimmte Teile übernehmen.
  • Application Interface. Um die EI wirklich nutzen zu können, ist eine Vielzahl von Anwendungsschnittstellen notwendig, z.B. für E-Mails, Webbrowser, ... In der Regel sind Apps zu entwickeln, die zwischen EI-Manager und dem eigentlichen Anwendungsprogramm (z.B. Thunderbird, Firefox) vermitteln. Wer sich hier engagieren will, hat (nach Absprache der Protokolldetails) alle Freiheiten, die er möchte.

Wichtig

Die Nutzungsrechte

Das Projekt ist OpenSource/PublicDomain, d.h. jeder kann sich beteiligen oder ohne Einschränkungen alles in eigenen Projekten verwenden. Wir verwenden allerdings einige Bibliotheken, die zwar auch OpenSource und frei verwendbar sind, aber möglicherweise bestimmte Auflagen für die Nutzung machen (in der Regel die Beibehaltung der Urheberbezeichnung; in den Quellen wird explizit darauf hingewiesen). Die Einhaltung dieser Bedingungen ist Sache des Nutzers, der uns mit dem Download der Quellen ausdrücklich von jeglicher Haftung bei Verstößen gegen diese Auflagen freistellt.

Externe Mitarbeiter, die eigenen Code zum Projekt beitragen, stellen diesen als OpenSource-Code ohne Einschränkung zur Verfügung. Bestimmte Auflagen wie bei den benutzen Bibliotheken sind möglich.

Wer weitere Ideen zur Mitarbeit hat: herzlich gerne. Auch Teams sind willkommen. Kontaktaufnahme über das ** Forum ** oder per E-Mail an gilbert(at)gilbertbrands.de

Letzte Änderung: 09.06.2017